31/12/2025
Arne Raue , nachdem Sie anscheinend an einer Diskussion, über die von Ihnen in den sozialen Medien aufgestellen Behauptungen nicht interessiert sind ( Kommentarfunktion abgestellt und kritische Personen aus dem Suchverlauf entfernt) möchte ich Sie, bezüglich Ihres Posts zur Entwicklungshilfe, bitten zu recherchieren und nicht nur Polemik zu betreiben. Soetwas macht Verantwortung. und Führungsstärke aus. Wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr...
Anbei einige Fakten:
Kurz und klar: Deutschland zahlt 2025 keine klassische Entwicklungs- oder Bilanzhilfe an China — jedenfalls keine direkte staatliche Entwicklungshilfe im klassischen Sinn. Faktenlage, sorgfältig geprüft: �
BMZ
1) Entwicklungshilfe an China – Status 2025
Keine klassische Entwicklungs- bzw. Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit – Deutschland hat die direkte Entwicklungszusammenarbeit mit China bereits 2010 eingestellt. Seitdem gibt es keine staatlichen „Entwicklungshilfe-Zahlungen“ im Sinne von Zuschüssen, die ärmere Länder unterstützen. �
BMZ
China taucht trotzdem in OECD-Statistiken auf, weil dort bestimmte Kosten wie z. B. die Lehre und Betreuung chinesischer Studierender in Deutschland anteilig als „ODA“ (Official Development Assistance) angerechnet werden. Das führt zu irreführenden Zahlen in manchen Publikationen. �
BMZ
2) Was fließt tatsächlich? (keine einfachen Zahlungen)
Förderkredite / Finanzielle Zusammenarbeit: Deutschland stellt über die KfW-Entwicklungsbank günstige Kredite zur Verfügung, die aus Eigenmitteln der Bank refinanziert werden – kein direkter Abfluss aus dem Bundeshaushalt. Diese Kredite zählen in manchen Statistiken als ODA-ähnlich, sind aber keine klassischen Zuschüsse. �
Deutscher Bundestag
Bilaterale Projekte im Rahmen internationaler Ziele: Die Kooperation betrifft Themen wie Klimaschutz, Gesundheit, globale öffentliche Güter oder Rechtskooperation. Das sind Partnerschaften, nicht Einbahn-Zahlu