14/05/2026
Ein paar Worte/Grundlagen zur korrekten Verschnallung von Kinnkette & -riemen im Westernreitsport:
🤠 Sie tragen wesentlich zur korrekten Funktion eines Gebisses bei - falsch verschnallt schaden sie im Zweifelsfall mehr als sie nutzen und führen auf Turnieren zur Disqualifikation.
🤠 Ein Westerngebiss ohne Hebelwirkung ("snaffle") wird immer mit Kinnriemen geritten, eine Kinnkette ist nicht erlaubt.
🤠 Der Kinnriemen muss eine Mindest-Lederbreite von 1,25 cm aufweisen.
🤠 Der Kinnriemen gehört am Snaffle-Ring VOR den Zügel (siehe Foto 2). Die Anbringung "über dem Zügel" ist verboten.
🤠 Die Kinnkette gehört bei einem Bit immer oben in die Trensenaufnahme, das sogenannte "Kandarenauge" (blauer Pfeil auf den Fotos 3&4). Die unteren 2 Ösen sind ausschließlich für die Anbringung von Zügeln gedacht (rotes X)
🤠 Bei zweireihigen Kinnketten müssen die Reihen mittig fest verschweißt sein.
Alle von uns angebotenen Riemen & Ketten entsprechen den aktuellen Regelwerken der großen Verbände. Wir führen verschiedene Lederfarben und Längen.
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