28/01/2021
Messkolben
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Klasse A aus 3.3 mit und PE-Kunststoffstopfen sind Volumenmessgeräte, die oft auch als bezeichnet werden. Hauptsächlich werden die Messkolben aus Boro 3.3 Laborglas zum genauen Abmessen von bestimmten Flüssigkeitsmengen benutzt. Außerdem nimmt man die Maßkolben aus Borosilikatglas 3.3 zum Ansetzten oder Aufbewahren von mit bestimmten Konzentrationen.
Messkolben aus Boro 3.3 Laborglas besitzen keine Skalierung, sondern eine Ringmarke, die ganz um den Messkolbenhals gezogen ist, um Ablesefehler zu vermeiden.
Das Auffüllen eines Maßkolbens aus Boro 3.3 ist richtig, wenn der untere Meniskus (Flüssigkeitswölbung) auf der Ringmarke liegt, genau wie bei einer Bürette. Eine maximale Genauigkeit der Messkolben aus Borosilikatglas 3.3 ist nur gegeben, wenn keine Gasblasen in der eingefüllten Flüssigkeit vorhanden sind. Sollten sich in den Messkolben doch Gasblasen befinden, muss der Maßkolben aus Laborglas Boro 3.3 ein wenig geschwenkt werden, damit die Blasen nach oben entweichen. Die Messkolben aus Laborglas gehören neben den Vollpipetten und zu den genausten Volumenmessgeräten für die Analytik im Labor. Durch den schmalen Messkolbenhals ergibt sich eine hohe Einfüllgenauigkeit für das Volumen einer Maßlösung. Die Messkolben aus Borosilikatglas sind auf Einlauf geeicht oder auch Einguss genannt. Das bedeutet, dass die eingefüllte Lösung, bzw. Flüssigkeit der Volumenangabe entspricht, wird die eingefüllte Menge jedoch in ein anderes Gefäß gefüllt ist das Flüssigkeitsvolumen geringer, da ein kleiner Teil im Messkolben zurückbleibt.
Neben der Verwendung in der chemischen Maßanalytik, können die Messkolben aus Laborglas ebenfalls als dekoratives Element in der Küche eingesetzt werden z.B.für Essig oder Öl.
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