13/09/2016
OMEGA-3 (EPA UND DHA)
Die Mutter- Fettsäure in der Familie der Omega-3 Fette ist die so genannte alpha- Linolensäure. Die am häufigsten vorkommenden langkettigen Omega-3 Fettsäuren sind die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA).
Ein Lebensmittel, mit hohem Omega-3 Gehalt, ist zum Beispiel Lachs. Omega-3 ist ebenso bekannt als ALA Omega-3 in seiner Ursprungsform.
Wichtige pflanzliche ALA Quellen sind unter anderem Walnüsse, Leinsamen und Chiasamen. Obwohl auch Menschen ALA in gesunde Omega-3 Fettsäuren konvertieren können, gelingt dies im Allgemeinen Tieren weitaus besser. Daher sind unsere primären Quellen für DHA und EPA tierische Erzeugnisse die reich an Omega- 3 sind.
Fetter Fisch, egal wo auf der Welt dieser lebt, ist eine besonders gute Quelle für DHA und EPA. Diese wandeln effektiv ALA in gesünderes Omega-3 um.
Gleichzeitig ist es schwierig die vorteilhaften gesundheitlichen Auswirkungen, die das Omega-3 mit sich bringt, durch die Nahrung aufzunehmen, da wir bisweilen weniger Nahrung aus dem Meer zu uns nehmen als hierfür von Nöten wäre. Daher sind viele der Meinung, dass es einfacher ist die Zufuhr von Omega-3
mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln zu erhöhen.
Wir haben gehört wie wichtig es ist Omega-3 mit der täglichen Kost aufzunehmen und wir versuchen gute Fette zu essen, die zum Beispiel in Fisch zu finden sind. Dennoch nehmen wir zu wenig Omega-3, im Verhältnis zu Omega-6 gesehen, zu uns. Dies erzeugt ein Ungleichgewicht in unserem Körper.
Das Problem ergibt sich daraus, dass die Omega-6 und Omega- 3 Fettsäuren um dieselben Enzyme konkurrieren umso in Ihre nützlichere Form konvertieren zu können.
Es geht also nicht nur darum, wie viel wir aufnehmen, sondern auch wie die Verteilung dieser Fettsäuren aussieht. Umso mehr Omega- 3 wir essen, umso weniger Omega-6 ist für unser Gewebe vorhanden.