DIGIONAL

DIGIONAL Informieren Sie sich hier über DIGIONAL. Ziel des Projekts ist die Stärkung des stationären Handels mit Fokus auf KMU in Niederbayern. Euro beläuft.

Ganz nach dem Motto "digital.regional" unterstützen wir als Projektteam an der Universität Passau den regionalen stationären Einzelhandel in Niederbayern bei der Digitalisierung. Ziel des Projekts

Für die Region Niederbayern hat der Handel eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung, welche maßgeblich durch den stationären Handel und hierbei insbesondere durch viele kleine und mittelständische Untern

ehmen getragen wird. Hierzu sollen Unterstützungsstrukturen geschaffen werden, um geeignete Digitalisierungsstrategien zu entwickeln und Technologien zu implementieren. Außerdem werden Händler beim Aufbau eines Mehrkanalsystems begleitet und Möglichkeiten der Digitalisierung zur Optimierung von Geschäftsprozessen vorgestellt und umgesetzt. Zielgruppe des Projekts

Kernzielgruppe von DIGIONAL sind KMU in Niederbayern. Als KMU gelten Unternehmen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und die entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. Projektvorgehen

Die mehrjährige Laufzeit von DIGIONAL unterteilt sich in vier Phasen:
1. Analyse des Status Quo und des Bedarfs im stationären Handel im Bereich der Digitalisierung
2. Netzwerkaufbau aus Händlern und weiteren Partnern
3. Experimentelle Umsetzung angepasster Strategien und
Technologien sowie Analyse eingesetzter Maßnahmen und
deren Wirkung
4. Ausarbeitung von Leitfäden, Handlungsempfehlungen und
Schulungsangeboten für einen nachhaltigen
Technologietransfer


Mehrwert für Unternehmen

Ziel des Projektes ist eine nachhaltige Steigerung der
Wettbewerbsfähigkeit von KMU der Region durch:

- Unterstützung und Begleitung bei der Implementierung und
Anpassung digitaler Maßnahmen im Geschäftsbereich
- Bereitstellung umfassender Händler- und Kundenanalysen
- Empfehlungen für individuelle Handlungs- und
Verbesserungsmöglichkeiten
- Aufzeigen potenzieller Wege hin zu einer Digitalisierung des
eigenen Unternehmens

Die Komfortschuhmarke Josef Seibel zeigt nach seinem Rebranding wie Storytelling in Geschäften funktionieren kann. Kundi...
30/08/2022

Die Komfortschuhmarke Josef Seibel zeigt nach seinem Rebranding wie Storytelling in Geschäften funktionieren kann. Kundinnen und Kunden lernen im Flagship-Store in Trier nicht nur die traditionsreiche Geschichte des Unternehmens kennen, sondern erfahren auch mehr darüber, wie die Schuhe entstehen.
Um die Schuhmodelle bestmöglich in Szene zu setzen, finden sich innerhalb des Stores mehrere Themenwelten, die den Schuh in einem bestimmten Setting inszenieren. Das Geschäft hat allerdings nicht nur viel Ausstellungsfläche, sondern nutzt den hinteren Ladenteil, um die Schuhe nach Produkteigenschaften zu präsentieren, sodass Kunden und Kundinnen schnell zum für sie passenden Modell greifen können.
Der Schuhkauf wird so zum Erlebnis und bringt den Kundinnen und Kunden einen größeren Mehrwert, als der Einkauf in einem normalen Schuhgeschäft.
Näheres zum Flagship-Store von Josef Seibel lesen Sie unter

Ein Jahr nach einem umfassenden Rebranding macht die traditionsreiche Komfortschuhmarke Josef Seibel ihr neues Corporate Design in ihrem ersten Flagship-Store in einer Top-A-Lage im Zentrum von Trier unweit der Porta Nigra sichtbar.

In seiner Filiale in Hamburg Barmbek bietet Globetrotter seinen Kunden und Kundinnen einen Reparaturservice an. Diverse ...
23/08/2022

In seiner Filiale in Hamburg Barmbek bietet Globetrotter seinen Kunden und Kundinnen einen Reparaturservice an. Diverse Kleidungsstücke, aber auch Rucksäcke und Campingkocher können so direkt vor Ort von Experten repariert werden.
Globetrotter schafft es so, seine Kundenbindung zu steigern und zeigt, wie guter Kundenservice aussehen kann. Damit trifft er auf offene Ohren. Nicht nur der steigenden Wichtigkeit von Unternehmen aller Art als Dienstleister, sondern auch der gestiegenen Nachfrage nach mehr Nachhaltigkeit kommt der Outdoor-Artikel Händler somit nach.
Für Kundinnen und Kunden bietet der zusätzliche Service auch den Mehrwert, dass Lieblingsstücke, mit denen besondere Erinnerungen verknüpft sind, länger genutzt werden können.
Weitere Informationen zum Reparaturservice von Globetrotter finden Sie unter

Der Outdoor-Ausstatter Globetrotter Ausrüstung GmbH bietet in seinem Stammhaus in Hamburg-Barmbek künftig auch einen Reparaturservice an.

Insbesondere um jüngere Zielgruppen zu erreichen, müssen Unternehmen auf neue Werbemethoden umsteigen. Vor allem Marketi...
16/08/2022

Insbesondere um jüngere Zielgruppen zu erreichen, müssen Unternehmen auf neue Werbemethoden umsteigen. Vor allem Marketing über die sozialen Netzwerke wird in diesem Zuge immer wichtiger. Der Automobilhersteller Dacia bewirbt seine Autos schon seit langem über Social Media. Seit neuestem macht sich das Unternehmen auch das App-eigene Lenses-Feature von Snapchat zu nutze. Nutzerinnen und Nutzer der App können sich anhand von Augmented Reality (AR) und der Kamerafunktion von Snapchat Dacia Modelle ansehen und probeweise in ihre Einfahrt oder Garage stellen, um zu sehen, ob das Auto zur vom Kunden gewünschten Optik passt.
Selbst wenn Kunden und Kundinnen keinen Kauf eines Autos in Betracht ziehen, so werden sie trotzdem auf das Unternehmen aufmerksam, welches Dacia eine größere Reichweite bringt.
Weiteres zur Nutzung von Augmented Reality auf Snapchat finden Sie unter

Die Automarke Dacia experimentiert schon länger mit Augmented Reality. Jetzt können sich Interessenten die einzelnen Modelle über eine AR-Lens von Snapchat in die eigene Einfahrt stellen.

In Bitburg in Rheinland-Pfalz können Heimhandwerker im Würth-Baumarkt nun sieben Tage pro Woche 24 Stunden lang einkaufe...
09/08/2022

In Bitburg in Rheinland-Pfalz können Heimhandwerker im Würth-Baumarkt nun sieben Tage pro Woche 24 Stunden lang einkaufen. Der Montage-Technik Anbieter knüpft mit dieser Idee an diverse Supermärkte an, in denen Einkaufen bereits zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich ist.
Das Unternehmen setzt auf Ausgabeautomaten, an denen Kunden und Kundinnen Bestellungen tätigen können und die Ware direkt durch einen Roboter erhalten. So sparen sie nicht nur Zeit und Personal, sondern auch eine große Fläche ein, die sonst durch die Produkte im Baumarkt eingenommen werden würde. Bis jetzt beschränkt sich das Angebot nur auf Schrauben, Dübel und Verbindungselemente, bietet dem Betrieb aber bereits jetzt einen großen Mehrwert, beispielsweise durch die Entlastung von Mitarbeitenden.
Weitere Informationen zum 24/7 Braumarkt von Würth finden Sie unter

Würth24 stattet erstmals eine Filiale mit einem Ausgabeautomaten aus: In Bitburg können Kunden Schrauben und Dübel zu jeder Tageszeit beziehen. So will Würth Fläche einsparen und den Service optimieren. Würth baut sein 24/7-Ladenkonzept weiter aus: In der Würth24-Filiale in Bitburg, Rheinland...

Nicht nur Kundinnen und Kunden achten mittlerweile verstärkt darauf, nachhaltig zu leben und einzukaufen. Auch Unternehm...
02/08/2022

Nicht nur Kundinnen und Kunden achten mittlerweile verstärkt darauf, nachhaltig zu leben und einzukaufen. Auch Unternehmen stellen ihr Angebot um, um einerseits den Wünschen ihrer Kunden und Kundinnen, andererseits auch den aktuellen Gegebenheiten gerecht zu werden.
So sorgt beispielsweise der Mangel an Papier dafür, dass Unternehmen gezwungen sind, sich mit papierlosen Werbemethoden auseinanderzusetzen. Bekannte Unternehmen wie OBI verzichten beispielsweise seit neuestem auf Prospekte und setzten auf papierlose Alternativen. Selbst der Einrichtungsgigant IKEA verabschiedete sich vor kurzem von seinem bekannten Einrichtungskatalog und bietet Kunden und Kundinnen stattdessen online die Möglichkeit, sich über das breite Produktsortiment zu informieren.
Welche Alternativen es zur Papierwerbung gibt, erfahren Sie unter

Papier wird immer knapper. Das spürt der Handel an vielen Stellen, besonders aber bei seinen Werbemaßnahmen. Ob es den gedruckten Prospekt in Zukunft noch geben wird, ist nur eine der Fragen, die die EHI-Initiative „Angebotskommunikation“ beantwortet. Verschiedene Szenarien geben Aufschluss ü...

Seit dem 1. Juni 2022 gibt es in Saturn Märkten in Köln, Frankfurt am Main und Dortmund Bitcoin-Automaten. Das sechsmona...
26/07/2022

Seit dem 1. Juni 2022 gibt es in Saturn Märkten in Köln, Frankfurt am Main und Dortmund Bitcoin-Automaten. Das sechsmonatige Pilotprojekt soll Kunden und Kundinnen den Einstieg in die Kryptowährungen erleichtern. An den drei Automaten können Geldscheine eingezahlt und in die Kryptowährung Bitcoin umgetauscht werden. Für das Projekt kooperiert MediaMarktSaturn mit dem europäischen Marktführer für Bitcoin-Automaten Kurant. Die Standorte der Automaten entsprechen den Regionen, in denen die Nachfrage nach Kryptowährungen in Deutschland am größten ist. In ganz Deutschland gibt es mittlerweile rund 40 Automaten zum Umtauschen von Geld in Kryptowährungen. Nach einer kurzen Online-Registrierung können Kunden und Kundinnen die Automaten nutzen. In Österreich gibt es seit einer erfolgreichen Kooperation 2019 bereits an zwölf MediaMarkt Standorten Bitcoin-Automaten. Weitere Informationen, sowie den Link zur Registrierung zur Nutzung der Automaten finden Sie unter

Bitcoins ab sofort an Automaten in drei Saturn Märkten in Köln, Frankfurt a.M. und Dortmund erhältlich Einfacher und unkomplizierter Zugang zur Welt der Kryptowährung – ohne komplizierte Onlinehandelsplätze Sechsmonatiges Pilotprojekt in Kooperation mit Europa-Marktführer Kurant Ingolstadt, ...

Insbesondere älter Kunden und Kundinnen nutzen Treueprogramme wie das Sammeln von Bonuspunkten bei ihrem Einkauf. Mit ei...
19/07/2022

Insbesondere älter Kunden und Kundinnen nutzen Treueprogramme wie das Sammeln von Bonuspunkten bei ihrem Einkauf. Mit einer Nutzungsrate von 92% stieg die Beliebtheit von Treueprogrammen im Vergleich zum Vorjahr um 11%. Die Programme gelten als wichtigster Anreiz Unternehmenstreue zu zeigen. Dass rund 80% der Kundinnen und Kunden diese Programme auch digital nutzen, bringt Unternehmen viele Vorteile. Sie können dadurch beispielsweise ihre Kundschaft besser kennenlernen. Außerdem zeigt sich, dass Kund*innen durch Bonusprogramme einerseits mehr Geld ausgeben und andererseits häufiger einkaufen gehen, bzw. gewisse Dienstleistungen nachfragen. Gerade Bonusprogramme in digitaler Form kommen bei Kunden besonders gut an, da sie mehr Flexibilität ermöglichen. Weitere Hintergründe zu Kundenbindungsprogrammen erfahren Sie unter

Immer mehr Konsument*innen nutzen Bonusprogramme von Unternehmen. Eine Studie zeigt: Das Sammeln von Treuepunkten ist besonders beliebt - und vor allem bei älteren Verbraucher*innen steigt die Nutzungsrate bei digitalen Loyalty-Programmen.

Nicht nur im Bereich der Einrichtung nimmt Augmented Reality (AR) an Bedeutung zu. Neben Tischen und neuen Sofas können ...
12/07/2022

Nicht nur im Bereich der Einrichtung nimmt Augmented Reality (AR) an Bedeutung zu. Neben Tischen und neuen Sofas können Kunden und Kundinnen nun auch Spielzeug virtuell testen. Die Produkte können so von allen Seiten in der für sie vorgesehenen Umgebung betrachtet und scheinbar in die Hand genommen werden. Händler können Produkte durch AR zudem attraktiver machen indem man zum Beispiel fertig gebaute Spielzeuge und Bausätze von LEGO in eine virtuelle Welt einbindet und so neue Spielwelten erscahfft. Diese Technologie lässt sich nicht nur online oder zu Hause anwenden, sondern bietet auch im Geschäft neue Möglichkeiten, um Kinder und ihre Eltern zum Verweilen einzuladen. Weitere Informationen zum Thema Augmented Reality im Handel finden Sie unter

Kinder machen sich im Spiel die Welt, wie sie ihnen gefällt: Der Teddybär kann sprechen, aus Bauklötzen werden Roboter und Autos fahren nicht über den Teppich, sondern durch Abenteuerlandschaften. Auch Augmented Reality kann solche Möglichkeiten schaffen, und Händler können sie für sich nutz...

Bargeld ist vom ersten auf den zweiten Platz gerutscht, wenn es um die beliebteste Zahlweise geht. Den ersten Platz bean...
05/07/2022

Bargeld ist vom ersten auf den zweiten Platz gerutscht, wenn es um die beliebteste Zahlweise geht. Den ersten Platz beansprucht nun die Kartenzahlung für sich, wie die Ergebnisse der Studie des EHI zum Thema „Zahlungssysteme im Einzelhandel 2022“ zeigen. Die Girocard verzeichnet 2021 einen Umsatz von 182,4 Milliarden Euro und liegt somit deutlich vor dem Umsatz des Bargelds. Auch im Bereich Mobile Payment steigt die Nachfrage insbesondere seit Beginn der Corona-Pandemie stetig, insgesamt aber auf niedrigem Niveau, sodass es aus Sicht vieler Konsumenten und Konsumentinnen kaum alternative Zahlungsmöglichkeiten zu Bargeld und Kartenzahlung braucht. Aufgrund der Kundenpräferenzen haben Unternehmen somit kaum Anreize, Geld in die Auf- oder Umrüstung ihrer Systeme zu stecken. Sie sparen sich somit nicht nur größere Investitionen in technologische Umrüstung, sondern auch Geld, das sie andernfalls in die Schulung ihres Personals investieren müssten. Weitere Gründe, weshalb nur wenig in Mobile Payment investiert wird und Hintergründe dazu, welche Rolle Zahlungsmöglichkeiten allgemein im Handel spielen, finden Sie unter

Warum scheitern so viele Payment Verfahren, warum kommen diese beim Handel und Shopper nicht an? Weil sie nicht zu Ende gedacht sind!

Um den niedrigen Klick-Raten von E-Mail Newslettern entgegenzuwirken, steigen einige Unternehmen auf Werbung via Messeng...
28/06/2022

Um den niedrigen Klick-Raten von E-Mail Newslettern entgegenzuwirken, steigen einige Unternehmen auf Werbung via Messenger-Apps um. Der Einzel- und Großhändler Carrefour war in Frankreich der erste Händler, der sich die Funktionen von Facebook-Messenger für Marketingzwecke zu Nutze machte. Durch die Integration des Messengersymbols auf ihrer Website schafft es das Unternehmen, Kunden nicht nur Werbung zu zeigen, sondern diese direkt in Interaktion mit dem Unternehmen zu bringen. Der Messenger bietet allerdings auch für Kunden und Kundinnen Vorteile. Sie können ihre Werbung durch Auswahl des richtigen Standorts personalisieren und so für sie uninteressante Werbung vermeiden. Carrefour hat sein Messenger-Marketing mittlerweile auch auf den Messenger-Dienst Whatsapp ausgeweitet, um weitere Kunden und Kundinnen zu erreichen. Im Vergleich zu Mails (10%) lag die Konversionsrate bei Whatsapp mit 40% deutlich höher. Über weitere Methoden des Messenger-Marketings lesen Sie unter

Um Traffic und damit Umsatz zu generieren, ist es unerlässlich, die Kundschaft über aktuelle Werbeaktionen und Neuigkeiten im Geschäft zu informieren. Statt des klassischen Papierprospekts werden zunehmend digitale Kanäle genutzt, wie die Beispiele der Einzelhändler Carrefour und Auchan aus Fra...

Mit der 2020 gegründeten Onlineplattform Shopdaheim wird von Thalia in Zusammenarbeit mit dem Logistikanbieter Fiege wei...
22/06/2022

Mit der 2020 gegründeten Onlineplattform Shopdaheim wird von Thalia in Zusammenarbeit mit dem Logistikanbieter Fiege weiter ausgebaut. Das Händlernetzwerk fungiert als Fusion von stationärem und digitalisiertem Onlinehandel für lokale Händler. Gleichzeitig bietet es diverse digitale Funktionen, wie digitale Terminvereinbarungen und Video-Chat Beratungen. Seit dem 9. Mai läuft in Düsseldorf eine Testphase, in der die Plattform um Liefer- und Bezahlfunktionen ergänzt wird. Kundinnen und Kunden können so noch am Tag der Bestellung von ihren lokalen Buchhändlern beziehen. Der Versand erfolgt durch das Hamburger Unternehmen Shipcloud. Durch die Einbindung lokaler Händler würden die Lieferwege deutlich kürzer und der Versand der Waren somit um einiges umweltfreundlicher. Nähere Informationen zum Ausbau von Shopdaheim durch Thalia finden Sie unter:

Thalia baut seine Plattform Shopdaheim weiter aus und testet zusammen mit dem Logistikanbieter Fiege die regionale Auslieferung von Artikeln aus Geschäften vor Ort – zunächst in Düsseldorf.

Social Commerce wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Bis 2025 wird sein Marktwert rund 1,2 Billionen Dollar betra...
14/06/2022

Social Commerce wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Bis 2025 wird sein Marktwert rund 1,2 Billionen Dollar betragen. Social Commerce ermöglicht es Unternehmen, Produkte direkt über soziale Netzwerke zu kaufen, sodass Nutzer*innen die Plattform nicht verlassen müssen, um die Transaktion durchzuführen. Wie Social Commerce auf verschiedenen Plattformen funktionieren kann, erklären wir Ihnen in folgendem Artikel

Social Commerce wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Bis 2025 wird sein Marktwert rund 1,2 Billionen Dollar betragen. Social Commerce ermöglicht es Unternehmen, Produkte direkt über soziale Netzwerke zu kaufen, sodass Nutzer*innen die Plattform nicht verlassen müssen, um die Transaktion d...

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