04/01/2025
„Wir mussten keinen Müll trennen, weil wir keinen produziert haben.“
Frau Mayerhofer, 84 Jahre alt, ist Stammkundin im Unverpacktladen Servus Resi in München und erinnert sich beim Einkaufen an die Zeit ihrer Kindheit und Jugend:
➡️ Damals gab es keine Plastikberge, keine Einwegverpackungen – alles wurde in Mehrwegbehältern oder direkt unverpackt gekauft. Heute kommt sie jede Woche in den Unverpacktladen, bringt ihre eigenen Dosen und Schachteln mit und füllt Zucker, Datteln, Honig und Gummibärchen ab – ganz so, wie sie es früher gewohnt war.
Für Frau Mayerhofer ist ein Unverpacktladen viel mehr als nur ein Laden:
➡️ Es ist ein Ort, der an alte Werte erinnert, an die Zeit, als Nachhaltigkeit Alltag und kein Trend war.
➡️ Gleichzeitig kennt und schätzt sie die Vorteile des modernen Unverpackt-Konzepts: bessere Kühl- und Lagermöglichkeiten, größere Auswahl und zeitgemäßer Komfort – und doch bleibt der Kern derselbe wie damals. Kein Müll, kein Plastik – nur bewusster Konsum und persönliche Begegnungen. 💚
„Heutzutage kauft man im Supermarkt oft mehr Verpackung als Lebensmittel. Das war früher anders. Hier ist Einkaufen langsamer, freundlicher und besser für die Umwelt – und die Schokolade schmeckt sowieso köstlich!“ sagt Frau Mayerhofer zeigt, dass unverpacktes Einkaufen für jede Generation funktioniert.
👉 Warum wir alle eine Menge von Frau Mayerhofer lernen können und wie Unverpacktläden uns die Macht zurückgeben, wieder bewusst und sinnvoll zu konsumieren, lest ihr in unserem Magazin. 💚
👉 Hier geht's zum Artikel: https://www.unverpackt-verband.de/unverpackt-laden-trend-oder-tradition/