06/05/2025
🌕 Die Wesak-Vision in den Alpen – Mai 2003
Ein spirituelles Erlebnis zum höchsten Vollmond des Jahres
Im Mai 2003, am Abend des Wesak-Vollmonds – dem Zeitpunkt, an dem im Himalaya seit Jahrtausenden die Erleuchtung Buddhas gefeiert wird –, erlebte der Naturheilkundler Peter W. aus Bayern etwas, das ihn nie mehr loslassen sollte.
Er war allein unterwegs im Karwendelgebirge, um in der Stille zu meditieren. Mit einer kleinen Bergkerze und einem Rosenquarz-Pendel wollte er zur sogenannten „Wesak-Stunde“ – der exakten Vollmondminute im Mai – still werden, wie er es seit Jahren tat.
Plötzlich veränderte sich die Atmosphäre. Der Wind legte sich, und ein seltsames silbriges Leuchten erfüllte die kleine Lichtung, auf der er saß. Peter beschrieb später, wie sich die Umgebung „außerhalb der Zeit“ anfühlte – als würde er für einen Moment durch einen Schleier blicken.
Er hatte die Vision einer Gruppe von Lichtgestalten, schweigend, kraftvoll, friedlich. In der Mitte: eine große, ruhige Präsenz, der er intuitiv den Namen „Meister der Stille“ gab. Sein Pendel drehte sich langsam, gegen den Uhrzeigersinn – für ihn ein Zeichen der Transformation.
Als das Licht wieder wich, war nichts sichtbar geblieben – und doch war alles anders.
Seitdem trifft sich Peter jedes Jahr zum Wesak-Vollmond mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter. Sie pendeln, meditieren und erinnern sich daran, dass es Momente gibt, in denen Himmel und Erde sich berühren.
🌕 Der Wesak-Vollmond 2025 fällt auf den 12. Mai.
Vielleicht ist dieser Mai dein Moment. Vielleicht steht dein Lichtkreis schon bereit.