02/01/2019
Wir wollen euch sehr interessante Ergebnisse der 6. E-Zi******enkongress vorstellen, für den ganzen Artikel ist die Quellenseite unten angegeben. Teilt bitte den Artikel an den Freunden und Bekannten, die noch Vorurteile gegen das Dampfen dank der gezielten Antikampagne der Medien haben.
"Am 15. November fand zum sechsten Mal der E-Zi******enkongress „E-Cigarette Summit“ in London statt. 24 internationale Gesundheitsexperten und Vertreter von gesundheitspolitischen Organisationen haben in ihren Vorträgen in der Royal Society wichtige Aspekte und Entwicklungen der wissenschaftlichen und politischen Debatte zur E-Zigarette vorgestellt.
Leitsatz der Veranstaltung: „Um die Möglichkeiten der Schadensminimierung zu nutzen, die E-Zi******en für die Verbraucher bieten können, ist es von entscheidender Bedeutung, die Regulierung auf das richtige Niveau zu setzen.“
Hier folgen Auszüge aus einigen der Präsentationen.*
Deborah Arnott, Direktorin Action on Smoking and Health UK
Vortrag:
(…)
Deborah Arnott stellt fest, dass die Raucherquote aufgrund einer umfassenden Tabakkontrollstrategie in Großbritannien schneller sinke. Eine wirksame Schadensreduzierung liege dann vor, wenn Raucher vollständig auf E-Zi******en umstiegen. Die Erfolgsquoten seien hervorragend. Im Jahr 2006, also kurz bevor E-Zi******en in Großbritannien in Erscheinung traten, lag die Raucherquote bei 33 Prozent. Jetzt liegt sie bei 17 Prozent. Im Gegensatz dazu sind die Raucherquoten in der EU nur von 32 auf 26 Prozent gesunken. (…)
Schlussfolgerung von Deborah Arnott: Es würden Massenmedienkampagnen und Aktionen benötigt, um die Öffentlichkeit in Bezug auf E-Zi******en aufzuklären.
Dr. Lion Shahab, Professor University College London
Vortrag
Thema seines Vortrags ist der Gateway-Effekt (E-Zi******en könnten Nichtraucher zum Rauchen verleiten). (…)
Seine Schlussfolgerungen: Die Auswirkungen des Dampfens auf die Raucherquote bei Jugendlichen seien entweder gleich null oder vernachlässigbar. Während die Wissenschaft weiterhin Daten überwachen und die Ergebnisse gegenseitig validieren müsste, deuteten die besten verfügbaren Beweise bereits darauf hin, „dass wir uns nicht um einen Gateway-Effekt sorgen müssen“.
Professor Robert West, Gesundheitspsychologe, University City College London
(…)
Vortrag
Prof. West beschäftigt sich mit der Frage, wann und wie medizinische Fachkräfte ihren Patienten die E-Zigarette empfehlen sollten. E-Zi******en seien mit Sicherheit weit weniger schädlich als Rauchen. „Sie sind beliebt und viele Raucher scheinen problemlos zu ihnen wechseln zu können“.
Die englischen Daten zeigten nicht nur, dass die Verwendung von E-Zi******en die Erfolgswahrscheinlichkeit des Tabakstopps verdoppelt. Auch die Wahrscheinlichkeit, nach dem Aufhören rauchfrei zu bleiben, würde fast verdoppelt.
Seine Empfehlung: Raucher sollten sofort zur E-Zigarette wechseln. (…)
Peter Hajek, Professor für Klinische Psychologie, Queen Mary University of London
(…)
Vortrag
Im Vortrag von Prof. Hajek geht es um die Möglichkeit, mit E-Zi******en einen Tabakstopp herbeizuführen. Dafür werden Daten aus dem Euro-Barometer ausgewertet. Sechs Prozent aller Raucher, die in Europa aufgehört haben, haben dies mithilfe von elektrischen Zi******en geschafft. Im Vergleich dazu haben zwar sieben Prozent der ehemaligen Raucher mit Nikotinersatz-Produkten aufgehört. Jedoch gäbe es diese Produkte bereits seit 35 Jahren, elektrische Zi******en seien viel jünger.
Für Peter Hajek zeigt sich, dass E-Zi******en bei weitem die beliebteste Art zum Aufhören seien, und selbst wenn sie nur so effizient wären wie andere Hilfsmittel, würden sie vielen Menschen helfen. Außerdem täten sie dies, ohne dass es dem Gesundheitssystem Kosten verursachen würde.
Norman Lamb, Vorsitzender des britischen Wissenschafts- und Technologieausschusses
(…)
Vortrag
Norman Lamb stellt in seinem Vortrag Ergebnisse des kürzlich veröffentlichten E-Zi******en-Reports seines Ausschusses vor. (…)
Für Norman Lamb beruht die gesundheitliche Ablehnung von E-Zi******en auf Vorurteilen und nicht auf Tatsachen. (…)
Kuiama Thompson: Rochdale Borough Council
(…)
Vortrag
Kuiama Thompson berichtete von einem sehr erfolgreichen Experiment in Nordengland. 1000 E-Zi******en wurden an Raucher mit geringem Einkommen verschenkt. Ergebnis: Nach vier Wochen hatten 63 Prozent der Befragten das Rauchen mithilfe der E-Zi******en aufgegeben. Die beliebtesten Aromen der ehemaligen Raucher waren Fruchtaromen. Thompson betonte, dass der Schlüssel für den Erfolg der Strategie die Tatsache war, dass die E-Zi******en kostenlos waren.
(…)"
Quelle: https://www.tabakfreiergenuss.org/wissenschaftlicher-kongress-zu-ezigaretten-in-london/