Mr Dead & Mrs Free

Mr Dead & Mrs Free We care for Vinyl! Pop - Rock - Soul - Blues - Jazz - Folk - Alternative - Americana - Reggae - Jazz

01/04/2020

Dance the social distancing – statt “Tanz den Mussolini” – RIP Gabi Delgado

“At the still point of the turning world.
Neither flesh nor fleshless;
Neither from nor towards;
at the still point, there the dance is,
But neither arrest nor movement.
And do not call it fixity,
Where past and future are gathered.
Neither movement from nor towards,
Neither ascent nor decline.
Except for the point, the still point,
There would be no dance,
and there is only the dance.”

― T.S. Eliot

Jetzt ist der Laden schon seit 8 Monaten geschlossen. Hier zur Erinnerung nochmal der schönste Artikel, der über uns ers...
14/10/2018

Jetzt ist der Laden schon seit 8 Monaten geschlossen. Hier zur Erinnerung nochmal der schönste Artikel, der über uns erschienen ist:

Der Berliner Plattenladen Mr Dead & Mrs Free war mehr als ein Plattenladen. Er war eine Legende. Seit den Achtzigern hat er den Musikgeschmack der Stadt geprägt. Nun schließt er für immer. Ein Nachruf.

Es wird wieder Zeit für unserer Jahrescharts: Albums 2017Ina:1. Curtis Harding – Face Your Fear2. Dan Auerbach – Waiting...
14/12/2017

Es wird wieder Zeit für unserer Jahrescharts:
Albums 2017
Ina:
1. Curtis Harding – Face Your Fear
2. Dan Auerbach – Waiting On a Song
3. Valerie June – The Order of Time
4. Little Axe – London Blues
5. Jeb Loy Nichols – Country Hustle
6. Fink – Fink’s Sunday Night Blues Club Volume 1
7. Aimee Mann – Mental Illness
8. Kitty, Daisy & Lewis – Superscope
9. Kacy & Clayton – Siren’s
10. Ibeyi – Ash
11. Otis Taylor – Fantasizing About Being Black
12. North Mississippi Allstars – Prayer for Peace
13. Robert Plant & The Sensational Space Shifters – Carry Fire
14. Paul Weller – A Kind Revolution
15. The Barr Brothers – Queens of the Breakers
Volker:
1. Jeb Loy Nichols – Country Hustle
2. Dan Auerbach – Waiting On a Song
3. Curtis Harding – Face Your Fear
4. Aimee Mann – Mental Illness
5. Little Axe – London Blues
6. Robert Plant & The Sensational Space Shifters – Carry Fire
7. Valerie June – The Order of Time
8. Kitty, Daisy & Lewis – Superscope
9. Paul Weller – A Kind Revolution
10. Hiss Golden Messenger – Hallelujah Anyhow
11. Otis Taylor – Fantasizing About Being Black
12. Fink – Fink’s Sunday Night Blues Club Volume 1
13. Stone Foundation – Street Rituals
14. North Mississippi Allstars – Prayer for Peace
15. Ibeyi – Ash

12/12/2017

Es hat sich ja inzwischen bei Euch rumgesprochen, dass wir im nächsten Jahr schließen werden. Aber...

Keine Panik!
Wir sind noch bis zum 3.2. 2018 für Euch da.
Wir freuen uns natürlich auch jetzt schon über Eure Geschenke + all das liebende Angedenken.
Aber ein bisschen Zeit hat’s noch…

Außerdem haben wir im Dezember die Ladenöffnungszeit an Samstagen auf 18 Uhr verlängert.

Relax –
We will still be here in January.
Our last day of business will be February 3rd, 2018.
So there’s still time to browse through our collections.

Unser Back In Black Album der Woche: A Kind Revolution von Paul WellerAm 20. Mai 1967 erschien “In The City” – das Debut...
04/06/2017

Unser Back In Black Album der Woche: A Kind Revolution von Paul Weller
Am 20. Mai 1967 erschien “In The City” – das Debutalbum von The Jam. 40 Jahre später macht Paul Weller immer noch Platten – das hätte er selbst damals wahrscheinlich am wenigsten gedacht. „A Kind Revolution“ ist Wellers inzwischen schon 13. Soloalbum und es hat genau die Qualitäten, die die Karriere des „Modfathers“ über all die Jahre befruchtet haben: Wellers unbändige Lust darauf sich selbst zu verbessern, sich immer wieder zu verändern. Seine Verbundenheit mit anderen Musikern, die er immer wieder zu einzelnen Songs einlädt – hier dabei Boy George, Robert Wyatt, die Soul-legenden P.P. Arnold & Madeline Bell und nicht zuletzt seine große Liebe zu Soul und Jazz.
„A Kind Revolution“ ist ein Album, dessen Titel wohlgewählt ist. Paul Wellers Credo ist: Veränderung ist bitter nötig, aber bitte mit Freundlichkeit und Wohlwollen. Vielleicht ist Wellers aktuelle Sanftheit ja auch der Tatsache geschuldet, dass er gerade zum 8. Mal Vater wird.
Hier nachzuhören: https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1316/backinblack/a-kind-revolution-von-paul-weller.html

Unser Back In Black Album der Woche bei RadioEins: Fantasizing About Being Black von Otis TaylorOtis Taylor ist Bluesmus...
03/06/2017

Unser Back In Black Album der Woche bei RadioEins: Fantasizing About Being Black von Otis Taylor

Otis Taylor ist Bluesmusiker. Seit 1996 veröffentlicht er eigene Platten. „Fantasizing About Being Black“ ist sein Fünfzehntes. Angefangen hat es für ihn mit einer Liebe zum Banjo und zu Arthur Lee’s Band „Love“. Schon in den Sixties versuchte Otis Taylor sich als professioneller Musiker. In Chicago geboren und in Denver aufgewachsen, schaffte es sogar bis nach London. Aber als es 1977 mit dem Plattenvertrag immer noch nicht geklappt hatte, beschloss er Antiquitätenhändler zu werden. 20 Jahre lang arbeitete er dann in diesem Beruf und gründete eine Familie in Boulder, Colorado. Erst einer von Taylors Kunden konnte ihn dann überreden, sich wieder auf seine musikalischen Fähigkeiten zu besinnen.

Den Blues den Otis Taylor seit 20 Jahren kreiert, nennt er selbst „Trance Blues“. Für jemand, der in seinem Leben nie Drogen genommen hat, ist das eigentlich eine etwas seltsame Namensgebung. Aber wenn man seine Alben hört, versteht man sofort, was Taylor damit meint. Seine Songs haben einen magischen Fluss, sie leben von der Wiederholung und klingen aufregend anders als der sonst so oft schematisierte Blues.

„Fantasizing About Being Black“ ist erst das zweite Otis Taylor Album, dass jemals auf Vinyl erschienen ist. Die süddeutsche Hi-Fi Firma In-Akustik hat es als Doppelvinyl mit 45 rpm veröffentlicht, was dem Sound des Albums viel Wärme und Tiefe verleiht. Otis Taylor selbst aber sind audiophile Finessen eher nicht so wichtig, ihm geht es um die Emotion.
Hier nachzuhören:
https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1316/backinblack/fantasizing-about-being-black-von-otis-taylor.html

Die CD ist zu tot, das MP3 zu virtuell und ein Privatkonzert zu teuer. Darum feiert radioeins das Vinyl – zusammen mit Volker Quante und Ina Winkels von „Mr. Dead und Mrs. Free“. Jede Woche stellen sie ein Album vor, das nur auf Vinyl so klingt, wie es klingen soll.

Unser Back In Black Album der Woche bei RadioEins: Inna de Yard - The Soul of Jamaica von Various Artists Inna De Yard –...
02/06/2017

Unser Back In Black Album der Woche bei RadioEins: Inna de Yard - The Soul of Jamaica von Various Artists
Inna De Yard – so hieß eine Albumserie, die auf dem von zwei französischen Reggae Fans betriebenen Label “Makasound” zwischen 2003 und 2011 erschien. Ziel der Serie war es, einigen der inzwischen schon in die Jahre gekommenen Legenden der Musik Jamaikas, die Möglichkeit zu geben, in entspannter Atmosphäre, mit akustischer Begleitung und unter freiem Himmel “im Hof“ noch einmal ihr Können zu zeigen.

Nun ist ein neues Album der Inna De Yard Crew erschienen: The Soul Of Jamaica heißt es und als Sänger sind diesmal mit dabei: der vielleicht souligste aller Reggae Sänger Ken Boothe, der aus dem siebziger Jahre Film „Rockers“ bekannte Kiddus I, Cedric Myton von den Congos und der seit den Sixties in vielen Bands aktive Lloyd Parks.

Die Bedeutung von „The Soul Of Jamaica“ wurde von einem DJ der BBC schon mit dem verglichen, was das „Buena Vista Social Club“ Album für die Musik Kubas bewirkt hat. So warm, so entspannt und so lebendig hat man den Roots Reggae jedenfalls schon eine Weile nicht mehr gehört.

Das Inna De Yard Project wird dann in diesem Sommer auf einigen der französischen Reggae Festivals zu bestaunen sein.
Hier nachzuhören:
https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1316/backinblack/inna-de-yard---the-soul-of-jamaica-von-various-artists-.html

Die CD ist zu tot, das MP3 zu virtuell und ein Privatkonzert zu teuer. Darum feiert radioeins das Vinyl – zusammen mit Volker Quante und Ina Winkels von „Mr. Dead und Mrs. Free“. Jede Woche stellen sie ein Album vor, das nur auf Vinyl so klingt, wie es klingen soll.

Unser Back In Black Album der Woche bei RadioEins: "Street Rituals" von Stone Foundation Die beiden Köpfe der britischen...
02/06/2017

Unser Back In Black Album der Woche bei RadioEins: "Street Rituals" von Stone Foundation
Die beiden Köpfe der britischen Soulband “Stone Foundation” Neil Sheasby & Neil Jones machen schon seit 20 Jahren zusammen Musik. Bassist Sheasby war während seiner Adoleszenz Fan der Dexys Midnight Runners und natürlich von The Jam, Sänger Jones liebte den HipHop. Beide fanden auf der Suche nach Wurzeln zum Soul und wurden zu engen Freunden.
Die Entwicklung der Stone Foundation brauchte dann allerdings einige Jahre – zu schwierig war die Suche nach den passenden Mitmusikern, schließlich wollten sie ja den opulenten Sound des Soul der Sixties und frühen Siebziger feiern – mit Bläsern, Orgel und gelegentlichen Streichern. Das erste Album erschien 2005, Album Nummer 6 erschien 2015 und schaffte es sogar in die britischen Charts.

Letztes Jahr dann kam ein Anruf vom Modfather Paul Weller, der fragte, ob Stone Foundation nicht Lust hätten an einem Track mit ihm zu arbeiten, bei dem Weller nicht so recht weiterkam. Man verabredete sich für einen Tag in Wellers eigenem Studio und verstand sich sofort bestens. Am Ende des Tages war nicht nur ein Song sondern 6 entstanden und Weller war so erfreut, dass er sich anbot das neue Stone Foundation Album zu produzieren.

„Street Rituals“ ist nun fertig und Paul Weller singt ganz selbstverständlich 3 Songs darauf und auch die Soullegenden William Bell und Bettye Lavette ließen es sich nicht nehmen bei jeweils einem Song mitzusingen. Der Song aber mit dem alles anfing, den singt nicht Paul Weller sondern der eigentliche Stone Foundation Sänger Neil Jones.
Hier nachzuhören:
https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1316/backinblack/-street-rituals--von--stone-foundation-.html

Die beiden Köpfe der britischen Soulband “Stone Foundation” Neil Sheasby & Neil Jones machen schon seit 20 Jahren zusammen Musik. Bassist Sheasby war während seiner Adoleszenz Fan der Dexys Midnight Runners und natürlich von The Jam, Sänger Jones liebte den HipHop. Beide fanden auf der Suche nach Wu...

Der Record Store Day 2017 ist vorbei. Wir bedanken uns sehr herzlich bei The Black Elephant Band für intensives und schö...
23/04/2017

Der Record Store Day 2017 ist vorbei. Wir bedanken uns sehr herzlich bei The Black Elephant Band für intensives und schönes Konzert bei uns im Laden.

Unser Back In Black Album der Woche bei RadioEins: Country Hustle von Jeb Loy NicholsCountry – Soul – Reggae: Das ist da...
23/04/2017

Unser Back In Black Album der Woche bei RadioEins: Country Hustle von Jeb Loy Nichols
Country – Soul – Reggae: Das ist das Dreieck in dem sich Jeb Loy Nichols seit den achtziger Jahren bewegt. Missouri, Wyoming, Austin, New York, London, Wales – das sind die Stationen seines Lebens. Seine Band die Fellow Travellers erlangten in den neunziger Jahren gerade in Deutschland eine gewisse Bekanntheit. Seit 1997 nimmt er Alben unter eigenem Namen auf. Sein neuestes heißt „Country Hustle“ und es zählt zu seinen besten. Jeb Loy Nichols hat sein Songwriting mit Hilfe seiner vielen Vorbilder wie Bobby Womack, Tony Joe White, Al Green perfektioniert, er bedient sich souverän bei den Elementen der verschiedenen Genres und er schafft es mit wenig Geld im Studio einen wunderbar warmen, weichen und vollen Sound zu kreieren.

„Country Hustle“ gefällt den Soulfans, der Singer/Songwriter Szene und all jenen, die auf der Suche nach einem erwachsenen Popalbum sind.
Am 24.4.2017 spielt Jeb Loy Nichols im Berliner Privat Club

Der Radio Eins Beitrag ist hier nachzuhören:
http://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1316/backinblack/country-hustle-von-jeb-loy-nichols.html

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BülowStr. 5
Berlin
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