Kingbear

Kingbear Handgemachte Seifen, feste Shampoos und Bartpflegeprodukte

Landpartie Kloster Kamp: noch schläft der Klostergarten, aber ab 10 Uhr bereiten 140 Aussteller Dir bei bestem Sommerwet...
25/05/2026

Landpartie Kloster Kamp: noch schläft der Klostergarten, aber ab 10 Uhr bereiten 140 Aussteller Dir bei bestem Sommerwetter einen unvergesslichen Pfingstmontag. Komm Schlemmen, Staunen und Schlendern - wir sind für Dich dabei!

Tickets und Infos unter https://soulmarket.de

Du wolltest schon immer sehen, wie und wo Deine Lieblings-Seifen entstehen? Wir öffnen unsere Türen für Dich! Am Sonntag...
14/05/2026

Du wolltest schon immer sehen, wie und wo Deine Lieblings-Seifen entstehen? Wir öffnen unsere Türen für Dich! Am Sonntag, den 14. Juni sind wir gemeinsam mit unseren Manufaktur-Buddies für Dich da und geben Dir exklusive Einblicke ins Seifen-Machen. Freue Dich auf gute Öle, feine Chutneys, freche Keramik, Leckeres aus dem Wald, göttliche Törtchen, hervorragenden Wein und Vieles mehr in unserem blühenden Seifen-Garten. Alle Infos unter kingbear.de/tdom

Sonntag schon was vor? Wir freuen uns auf Dich am Deutschen Eck in Koblenz!
25/04/2026

Sonntag schon was vor? Wir freuen uns auf Dich am Deutschen Eck in Koblenz!

Und der Vorhang hebt sich erneut und der Chef legt letzte Hand an den Stand! Der Winter geht und Kingbear wacht aus dem ...
21/03/2026

Und der Vorhang hebt sich erneut und der Chef legt letzte Hand an den Stand! Der Winter geht und Kingbear wacht aus dem Winterschlaf auf. Heute findet ihr uns bis 18:00 Uhr auf dem in . Bei bestem Vorfrühlingswetter und in tollem Moselambiente gibts bei uns und über 30 anderen Kunsthandwerkern Tolles aus der Region. Warum nicht mal in Kobern-Gondorf bummeln gehen?

Wir haben uns - wenn auch schweren Herzens - dazu entschieden, künftig keine Abholung in unserer Manufaktur mehr zu ermö...
04/02/2026

Wir haben uns - wenn auch schweren Herzens - dazu entschieden, künftig keine Abholung in unserer Manufaktur mehr zu ermöglichen. Der damit verbundene Aufwand ist für uns einfach zu groß, und besonders mit Blick auf meine Gesundheit mussten wir hier nun endgültig die Bremse ziehen. Wenn Ihr einen Blick hinter die Kulissen werfen möchtet, könnt ihr das gern an unserem "Tag der offenen Manufaktur" tun (Termin folgt in Kürze), zum Probe-Schnuppern nutzt bitte weiterhin unsere Märkte.

Wir hoffen auf Euer Verständnis und freuen uns, euch auf dem nächsten Event wiederzusehen!

Warum Ihr Eure Bestellung nicht mehr bei uns abholen könnt

13/11/2025
25/10/2025

Uns erreichen in den letzten Tagen vermehrt beinahe panische Anfragen von Veranstaltern, die noch verzweifelt Aussteller für Weihnachtsmärkte suchen. Gleichzeitig vermelden die Medien immer mehr Weihnachtsmärkte, die mangels Ausstellern abgesagt werden. Dort tobt dann der Mob. Wir haben dieses Jahr wirklich viele Gespräche zu und mit Veranstaltern und Marktkollegen geführt und teils heftig emotional diskutiert. Es gab aber eben auch konstruktiven Austausch und oft die Erkenntnis, das mach einem Beteiligten verschiedene Zusammenhänge gar nicht klar sind. Deshalb hier mal eine (sehr) ausführliche Zusammenfassung dessen, was in den Gesprächen thematisiert wurde und wie wir darüber denken:

🚓 Die Auflagen für Veranstalter von Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkten werden immer strenger und komplexer, insbesondere in Sachen Sicherheitskonzept. Das wollen und werden wir hier nicht diskutieren, wir nehmen das als Rahmenbedingung hin. Hinzu kommen Kosten für Energie, Abgaben für Verwertungsgesellschaften und nicht zuletzt ein ziemlicher Haufen Bürokratie. Das treibt selbstverständlich die Kosten für so ein Event in die Höhe, und irgendwie muss die Kohle ja auch wieder reinkommen. Dadurch steigen die Standgebühren seit Jahren immer weiter an. Wir sind - anders als viele Mit-Aussteller mit denen wir in den letzten Monaten gesprochen haben - davon überzeugt, dass sich seitens der Veranstalter niemand bereichert. Rahmenbedingungen für Veranstaltungen haben sich eben geändert und zu höheren Kosten geführt, und Schuldzuweisungen halten wir für deplatziert. Debatten über vermeintlich verursachende Minderheiten übrigens genauso: die Gefahr geht von Idioten aus und nicht von Bevölkerungsgruppen.

💵 Auffällig bei den Standmieten ist aber die gewaltige Schere, je nach Standort. Allein bei kommunalen Veranstaltern hatten wir in diesem Jahr Preisunterschiede von bis zu 500%, bei vergleichbaren Rahmenbedingungen. Hier würden auch wir uns mehr Transparenz in der Preisgestaltung vor allem bei den Kommunen wünschen. Bei „gewerbsmäßigen“ Veranstaltern haben wir zwar auch eine Preissteigerung über die Jahre erlebt, allerdings bewegen die sich (fast) alle innerhalb eines ähnlichen Preisniveaus.

Die teilweise mittlerweile erheblichen Kosten für einen Stand auf einem Markt sind besonders für Kunsthandwerker und Newcomer im Geschäft eine große Belastung. Je nach Produkt und Veranstaltung gehen unter guten Bedingungen die ersten ein bis anderthalb Verkaufstage allein für die Standmiete drauf. Hinzu kommen vielfach auch noch Reise- und Übernachtungskosten. Wenn es dann regnet, wird das Ganze zum Verlustgeschäft. Dass hier viele Kollegen die Reissleine ziehen ist nur natürlich. Nicht jeder hat - wie wir - ein Online-Business im Rücken und kann einen Markt auch unter dem Aspekt „Marketing“ verbuchen. Bei vielen Kunsthandwerkern werden eben Unikate angeboten, die sich nur vor Ort präsentieren und verkaufen lassen.

🛍 Leider sind auch Marktbesucher heute nicht mehr so „flüssig“ wie noch vor einigen Jahren. Das erhöht für uns Aussteller das Verlustrisiko zusätzlich, vor allem dann wenn seitens der Veranstalter auch Händler zugelassen werden, die preiswert zugekaufte Industrieware anbieten. Das passiert häufig, um leere Standplätze zumindest mit irgendetwas zu füllen, verdrängt aber mittelfristig die Handwerkerschaft und Manufakturen vollständig: die Wertschätzung für Handgemachtes lässt leider häufig zu wünschen übrig, gekauft wird dann das billigere Pendant. Dazu kommt (und mit so einer Aussage machen wir uns keine Freunde) dass immer mehr Marktbesucher den wahren Wert echter Handarbeit nicht mehr kennen und einen Kunsthandwerkermarkt bestenfalls noch als Inspirationsquelle für DIY-Projekte oder zum Verteilen "guter Ratschläge" betrachten. Vielfach kostet uns dieses neue Verhalten Einnahmen und viel zu oft eben auch Nerven. Vielleicht können sich solche Besucher auch mal an die eigene Nase fassen, bevor sie über mangelnde Qualität auf den Märkten wettern.

📅 Ein weiterer Aspekt ist das Timing bei der Planung: viele Veranstalter sind einfach zu spät dran. Völlig egal ob ich Kleinunternehmer im Nebenerwerb bin oder ob ich einen großen Betrieb führe: ich muss meine Markttermine planen können. Viele von uns Händlern müssen für ein Marktwochenende bei ihrem Arbeitgeber Urlaub nehmen, besonders in der Adventszeit ist das nicht so einfach. Wir müssen Anreise und Unterkunft planen, für ausreichend Ware sorgen, möglicherweise auch Personal beschaffen. Eine Terminplanung im Oktober ist zu spät, zumal „professionellere“ Veranstalter bereits im Frühsommer mit allem fertig sind. Seitens der Veranstalter wird auch gern vergessen, dass wir von den Einnahmen der Märkte unseren Lebensunterhalt bestreiten. Das Risiko einer Absage bei Veranstaltungen mit begrenzter Ausstellerzahl ist für uns existenziell und das alljährliche Pokerspiel im Spätherbst bewegt deshalb den ein oder anderen sicher dazu, sich anderweitig zu orientieren.

💕 Leider muss auch das Thema „Wertschätzung“ auf den Tisch: wir erleben leider immer noch Veranstalter, bei denen jegliche Zusammenarbeit mit dem Zahlen der Rechnung endet. Schlechte Kommunikation, fehlende Betreuung während der Veranstaltung, absolut keine Koordination vor Ort - das ist zum Glück selten, passiert aber doch immer wieder. Wir möchten als Aussteller nicht hofiert werden, bei Teilnahmegebühren jenseits eines Tagesumsatzes erwarten wir aber dann doch ein Mindestmaß an Kooperation und Unterstützung. Wer sich dann wundert, dass wir kein weiteres Mal teilnehmen und sogar das Feedback ignoriert, der hat Entscheidendes nicht verstanden. Gleiches gilt aber auch in die andere Richtung: man kann durchaus konstruktiv Kritisieren und gleichzeitig Danke sagen. ständiges Veranstalter-Bashing hinter vorgehaltener Hand, unkollegiales Missachten von Vertragsbedingungen, verspätetes Erscheinen und verfrühter Abbau: all das führt nicht zu Veränderungen und trägt dazu bei, die Stimmung zu ruinieren. Auch gegenüber Besuchern.

💡 Wir sehen auch Ursachen bei den Ausstellern selbst: In den vergangenen Monaten haben wir unzählige Gespräche und teils lebhafte Diskussionen zum Thema geführt. Es hilft halt nichts, immer zu wiederholen dass früher alles besser war. Die Zeiten ändern sich stetig und machen eben auch Anpassungen erforderlich. Wer heute in einem schiefen Zelt mit vergilbten Plakaten und mürrischem Gesicht versucht, traditionelle Produkte an ein jünger werdendes Käuferklientel zu verkaufen, der sollte sein Präsentationskonzept und vielleicht auch seine Sichtweise überdenken. Auf die Veranstalter zu schimpfen, die „Kunden-Qualität“ sei schlecht, ist zu kurz gedacht: der Veranstalter liefert uns gegen Geld eine Verkaufsfläche und kümmert sich ums Marketing. Was wir Aussteller aus der Fläche machen und wie wir potentielle Kunden an unseren Stand holen, ist allein unsere Sache. Der Markt wird durch seine Händler interessant - WIR sind der Markt!

💳 Wir appellieren auch mit Nachdruck an die Aussteller-Kollegen, endlich flächendeckend Kartenzahlungen zu akzeptieren. Bei der unglaublich hohen Zahl von Systemanbietern mit mittlerweile durchweg niedrigen Kosten sehen wir (mit Ausnahme von Steuerhinterziehung) kein echtes Argument, warum bargeldloses Zahlen in 2025 NICHT angeboten werden sollte. Wer gleichzeitig meckert dass keiner kauft, dann aber das Geld der Kunden nicht annimmt, der hat die Zeichen der Zeit verkannt. Niemand will das Bargeld abschaffen, es geht schlicht um mehr Service und um eine Erweiterung des Käuferkreises: Insbesondere auf Weihnachtsmärkten haben wir es häufig mit Touristen zu tun, die es aus ihren Heimatländern gewohnt sind bargeldlos zu zahlen. Und auch für inländische Besucher ist es maximal nervig, nach der Suche nach einem Parkplatz erst noch einen funktionierenden Geldautomaten zu finden und dort gegen Gebühr Bargeld zu holen. Oft genug endet ein Marktbesuch dann nicht, weil man alles gesehen hat, sondern weil das Bargeld alle ist und man keine Lust mehr hat Nachschub zu holen. Es ist unsere Aufgabe als Händler, den Kunden den Kauf einfach und attraktiv zu gestalten. Das wird leider aber oft noch vergessen. Mittelfristig kann weniger Bargeld auf dem Markt auch zu einer reduzierten Kriminalität beitragen, was dann weniger Sicherheitsbedarf und somit sinkende Kosten zur Folge hätte. Nur mal so als Denkanstoss.

⏰ Problematisch besonders für kleine Händler und Kunsthandwerker sind aber auch die Konzepte der Veranstalter: die meisten Manufakturen und Kunsthandwerksbetriebe sind heute Kleinbetriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern oder gar One-Man-Shows. Wir können nicht 4-5 Wochen ununterbrochen an einem Standort stehen. Wir möchten mit dem Weihnachtsgeschäft möglichst viele neue Kunden erreichen und müssen deshalb die Adventszeit nutzen, um an möglichst vielen verschiedenen Orten präsent zu sein. Viele von uns betreiben ihr Handwerk zudem im Nebenerwerb und haben deshalb wochentags keine Möglichkeit, eine Markthütte zu betreiben. Veranstalter dürfen sich deshalb nicht wundern, dass nur noch (semi-)industrielle Händler für Innenstadt-Märkte zusagen. Die haben Personal und Kapazität für so etwas, innovative Kleinbetriebe haben die nicht. Wir „Kleinen“ wären gern dabei, aber wir brauchen andere Konzepte: kürzere Buchungszeiten durch wechselnde Vermietung von Hütten oder auch Mietkonzepte wie beispielsweise der „Regionalladen Amalie“ auf dem Neuwieder Knuspermarkt gäben uns Chancen zur Teilnahme und würden mehr Abwechslung in die Märkte bringen.

🤝 Besonders kommunale Anbieter sollten sich zudem darum bemühen, Zusammenarbeit statt Konkurrenz mit dem örtlichen Einzelhandel zu fördern. Wir erleben leider immer wieder, dass unsere Markt-Präsenz dazu „missbraucht“ wird, verkaufsoffene Sonntage für den stationären Handel überhaupt erst möglich zu machen. Leider werden wir dann vom Handel oft eher als Störfaktor denn als Kundenmagnet gesehen. Besonders in Bezug auf kleinere Städte können wir dazu nur sagen: ein attraktives Marktangebot hat Potential, neue Kunden in die Stadt zu bringen. Aus unserer Sicht muss es VOR den Geschäften attraktiv sein, damit Kunden in die Stadt kommen und dann auch IN die Geschäfte gehen. Veranstaltungsplanung sollte hier anders gedacht werden: nicht „verkaufsoffener Sonntag mit Markt“, sondern „Markt mit verkaufsoffenem Sonntag“. Es geht uns hier nicht primär um Wertschätzung, aber es sollte auch nicht vergessen werden dass unser Aufwand für so einen Tag deutlich höher ist als „nur“ eine Ladentür aufzuschließen. Oft genug werden wir „Marktis“ bei solchen Veranstaltungen derart zweitrangig oder gar als störend behandelt, dass wir uns das dann für das nächste Mal gut überlegen.

💪 Aus unserer Sicht wird es dringend Zeit, das Meckern und Wehklagen über Qualitätsverluste und Event-Absagen einzustellen und endlich GEMEINSAM nach Lösungen zu suchen. Es scheitert weiss Gott nicht an potentiellen Ausstellern, denn Deutschland ist reich an guten Künstlern, Handwerkern und Manufakturen und der „Nachwuchs“ ist unglaublich innovativ unterwegs. Wir müssen aber Chancen sehen und Konzepte finden, wenn wir auch in Zukunft unter den heutigen Rahmenbedingungen erfolgreich attraktive Märkte gestalten möchten. Dazu braucht es mehr Austausch und Respekt zwischen allen Beteiligten, es braucht Mut mit Altem zu brechen und Neues zu wagen. Wir erleben direkt vor unserer Haustür mit unserer Verbandsgemeinde sowie in kleinen Städten mit engagiertem Marketing, dass dies keine Utopie ist. Also: hört auf zu meckern und zu trauern, packt es einfach an.

Gemeinsam sind wir Markt!

12/10/2025

Herbstmarkt in ! Ihr findet uns heute noch bis 18:00 auf dem Luisenplatz.

20/09/2025

Schängelmarkt in der Koblenzer Schloßstrasse und wir sind dabei! Ihr findet uns heute und morgen bei bestem Spätsommerwetter gut gelaunt im schloßseitigem Teil der Straße.

Habt ihr schon unsere geschnuppert? Golden wie der Herbst und mit der vollen Power der Kurkuma.

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Polch

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