Hirsch Apotheke Bad Homburg

Hirsch Apotheke Bad Homburg Vielleicht kennen Sie uns ja von Ihrem letzen Besuch in unserer Apotheke, dann wissen Sie: Bei uns erwarten Sie gute Angebote und professionelle Beratung!

Vielleicht kennen Sie uns ja schon von Ihrem letzen Besuch in unserer Apotheke, dann wissen Sie: Bei uns erwarten Sie gute Angebote und professionelle Beratung. Und immer ein freundliches Lächeln bei allem, was wir für Sie tun. Hier wie dort ist es unser Anliegen, Ihnen in allen Fragen von Gesundheit und Wohlbefinden zur Seite zu stehen und Sie mit Rat und Tat zu unterstützen. Dazu stellen wir hie

Vielleicht kennen Sie uns ja schon von Ihrem letzen Besuch in unserer Apotheke, dann wissen Sie: Bei uns erwarten Sie gute Angebote und professionelle Beratung. Und immer ein freundliches Lächeln bei allem, was wir für Sie tun. Hier wie dort ist es unser Anliegen, Ihnen in allen Fragen von Gesundheit und Wohlbefinden zur Seite zu stehen und Sie mit Rat und Tat zu unterstützen. Dazu stellen wir hie

Wie gewohnt öffnen

Lange führten gesunde Wurzeln und Knollen ein Schattendasein, galten als Arme-Leute-Essen. Doch inzwischen findet man Pa...
10/06/2021
Die Kraft der Knollen: Alles Gute kommt von unten!

Lange führten gesunde Wurzeln und Knollen ein Schattendasein, galten als Arme-Leute-Essen. Doch inzwischen findet man Pastinaken, Speiserübchen, Schwarzwurzeln und Co. sogar auf den Karten von Spitzenrestaurants – Kartoffeln, Karotten und Sellerie natürlich sowieso. Zu Recht, denn Wurzelgemüse schmeckt wunderbar und ist auch noch richtig gesund. Hier ein kleiner Überblick, in dem wir Ihnen ein paar Knollengemüse vorstellen.

Gemeinsam ist den gesunden Wurzeln und Knollen ihr hoher Vitamin- und Mineralstoffgehalt
Sellerie und Petersilienwurzeln liefern zum Beispiel verschiedene B-Vitamine, die wichtig für den Stoffwechsel und das Nervensystem sind. Schwarzwurzeln, Pastinaken und Kohlrabi sind reich an Kalium für den Energie- und Wasserhaushalt, Kalzium für die Knochen sowie Eisen für die Sauerstoffversorgung des Körpers. Und Rote Bete bietet mit Folsäure und Betain zwei Stoffe, die den sogenannten Homocystein-Spiegel senken. Ist er erhöht, ist das ein Hauptrisikofaktor für Herzerkrankungen. Knollensellerie enthält vor allem Kalium, Eisen und Kalzium. B-Vitamine für die Nerven stecken ebenfalls darin. Roher Kohlrabi versorgt uns mit mehr Vitamin C als viele Obstsorten – und ist daher gut für die Abwehrkräfte. Die Süßkartoffel liefert nicht nur Beta-Carotin für die Sehkraft. Ihr Inulin senkt auch den Cholesterinspiegel und pflegt die Darmflora. Dank ihrer ätherischen Öle wirken Pastinaken leicht antibakteriell. Und mit ihren gesunden Kohlenhydraten sind sie auch ein idealer Sattmacher.
Das Besondere an gesundem Wurzelgemüse wie Topinambur, Süßkartoffeln, Pastinaken, Yacón und Schwarzwurzeln ist ihr Inulin-Gehalt
Der Vielfachzucker wird nicht verstoffwechselt und zählt deshalb zu den Ballaststoffen. Seine Vorteile: Er ernährt die guten Bakterien in unserem Darm, die ungesunden werden an ihrer Vermehrung gehindert. Eine stabile Darmflora ist entscheidend für ein gut funktionierendes Immunsystem. Dazu fördert Inulin die Verdauung, stabilisiert den Blutzuckerspiegel und senkt die Cholesterinwerte.

Eine gute Quelle für Beta-Carotin sind gesunde Knollen und Wurzeln wie Rote Bete, Petersilienwurzeln, Speiserüben und Süßkartoffeln

Dieser Stoff wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt. Dieses ist notwendig für gesunde Haut, die Sehkraft und die Abwehr von aggressiven freien Radikalen, die unsere Zellen schädigen können.
Die Top-Five aus dem Knollen-Ranking:
1. FenchelFenchel ist vor allem wegen seiner Bekömmlichkeit bekannt. Die Samen werden als Tee aufgegossen, der Magen- und Darmbeschwerden wie Blähungen oder Völlegefühl lindert und besonders häufig bei Babys und Kleinkindern angewendet wird.Dank seiner urinbildenden Wirkung unterstützt der Fenchel die Nieren beim Ausscheiden von Stoffwechselabfällen. Die Knolle strotzt nur so vor Nährstoffen wie Magnesium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Vitaminen. 100 Gramm der Superknolle enthalten rund 93 Milligramm Vitamin C und decken dabei fast schon den gesamten Tagesbedarf. Eine Orange hat im Vergleich nur halb so viel Vitamin C. Zudem ist das Gemüse auch kalorien- und fettarm. 100 Gramm haben gerade mal 18 Kilokalorien.2. IngwerDie gesundheitsfördernden Eigenschaften von Ingwer sind seit langem bekannt. So wirkt die Knolle effektiv bei Erkältungskrankheiten und kommt auch als Hausmittel bei Völlegefühl, Verdauungsproblemen, Durchfall und zahlreichen anderen Beschwerden zum Einsatz. Mit der Knolle lassen sich die Abwehrkräfte stärken und auch schlechter Atem lässt sich mit der Heilpflanze des Jahres 2018 bekämpfen.Zudem hat sich in Studien gezeigt, dass bereits kleinere Mengen Ingwer dazu beitragen können, den Cholesterinspiegel zu senken. Selbst in der Krebstherapie kommt Ingwer manchmal zum Einsatz. Der Deutschen Krebshilfe zufolge hat die Wurzel eine überzeugende Wirkung gegen die mit einer Chemotherapie verbundenen Magenbeschwerden sowie Übelkeit und Erbrechen. Und nicht zuletzt kann die Knolle beim Abnehmen helfen.3. SellerieZu Heilzwecken kommen das Kraut, die Knolle und die Wurzeln zum Einsatz. In der Naturheilkunde werden der Saft aus den Wurzeln und Blättern sowie das aus der Knolle gewonnene ätherische Öl erfolgreich angewendet.So wirkt die heilende Knolle:harntreibendentwässernd und abführendentschlackendschleimlösendentstauendstimmungsaufhellend4. KnoblauchZu den gesundheitlichen Effekten von Knoblauch gibt es viele wissenschaftliche Untersuchungen. So hat eine Meta-Studie aus dem Jahr 2014 Daten aus älteren Studien ausgewertet und verglichen. Dabei ist sie zu folgenden Ergebnissen gekommen:Herz-Kreislauf-System: Sowohl bei Tierversuchen als auch in klinischen Studien mit Menschen hat sich Knoblauch als effektiv bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen erwiesen – zum Behandeln ebenso wie zum Vorbeugen. Die Knolle senkt den Blutdruck und den Cholesterinspiegel und kann gegen Arteriosklerose schützen. Blutzuckerspiegel: Regelmäßiger Konsum von Knoblauch senkt nachweislich den Blutzuckerspiegel, das haben sowohl Untersuchungen mit Ratten und Mäusen als auch mit Menschen, die an Diabetes leiden, gezeigt. Diese Erkenntnis könnte künftig vor allem in der Behandlung von Diabetes eine Rolle spielen.Bakterien und Viren: In einer Reihe von Versuchen im Labor hat sich Knoblauch als gesundes Mittel gegen unterschiedliche Bakterien- sowie Virenstämme und Pilze herausgestellt.5. KartoffelnIn Deutschland ziemlich weit oben auf dem Speisezettel steht die Kartoffel, die eigentlich in Südamerika zu Hause ist. Die basische Knolle kann einfach, schnell und variantenreich zubereitet werden. Dick macht die Kartoffel übrigens nicht, und auch vor Blutzuckerschwankungen muss man nach Kartoffelverzehr keine Angst haben.Mit 400 mg pro 100 g ist die Kartoffel sehr kaliumreich. Daher wirkt sie sanft entwässernd und entschlackend. Darüber hinaus ist sie in der Lage, Giftstoffe zu binden. Kartoffelpüree gehört daher zu den altbewährten Rezepten bei Magen- und Darmverstimmungen. Aus Kartoffeln lassen sich recht einfach wirkungsvolle Anwendungen gegen die unterschiedlichsten gesundheitlichen Probleme des Alltags herstellen.
Bei diesen Beschwerden kann die Knolle hilfreich sein:
Magenschleimhautentzündungakute und chronische DarmentzündungenSodbrennenEkzemeInsektensticheHalsentzündungen

Lange führten gesunde Wurzeln und Knollen ein Schattendasein, galten als Arme-Leute-Essen. Doch inzwischen findet man Pastinaken, Speiserübchen, Schwarzwurzel

Grillen und gesund – das will auf den ersten Blick ja nicht so ganz zusammenpassen. Erstmal assoziieren wir tatsächlich ...
28/05/2021
Geht auch gesund: Grillen mit gutem Gewissen

Grillen und gesund – das will auf den ersten Blick ja nicht so ganz zusammenpassen. Erstmal assoziieren wir tatsächlich andere Bilder: Bratwürste und Nackensteaks, Weißbrotberge und den obligatorischen Kasten Bier … Wen wundert’s, in dieser Machart ist der sommerliche Grillabend natürlich wirklich nicht allzu gesund. Aber so muss es ja nicht sein, und im Kern ist Grillen als Zubereitungsart ganz ok, denn es kommt ohne zusätzliches Fett aus.Wie viel und welches Fleisch ratsam ist, welches Gemüse vom Rost super schmeckt und wie sich der Grillabend gesundheitlich aufpimpen lässt, erfahren Sie hier:

Fleisch in Maßen
Fleisch ist in den letzten Jahren etwas in Verruf geraten, dabei ist es gesund und liefert Eiweiß, Mineralstoffe, Spurenelemente und lebenswichtige B-Vitamine. Allerdings sollte es in Maßen genossen und mit Bedacht ausgewählt und zubereitet werden. So sollte man sich nicht mehr als maximal 150 Gramm Fleisch – was in etwa dem Gewicht einer dicken Bratwurst entspricht – vom Grill angeln, sagen die Experten. Mehr Eiweiß kann der Körper gar nicht auf einmal verarbeiten. Den Rest speichert er als Fett ein. Sehr gut lässt sich tierisches Eiweiß im Übrigen nach körperlicher Anstrengung verwerten – wer also vorher den Rasen gemäht hat, kann sich vielleicht eine Extra-Wurst gönnen. Weil eine fleischreiche Ernährung aber auch Stoffe wie Cholesterin, gesättigte Fettsäuren und Purine enthält, die sich im Übermaß ungünstig auswirken können, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), für Erwachsene pro Kopf und Woche nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurstwaren zu verzehren – mit zwei bis vier Bratwürsten wäre diese Menge bereits erreicht.
Lieber Hühnerbrust statt Schweinenacken
Ob Schwein, Rind, Lamm oder Geflügel, Ernährungswissenschaftler raten vor allem zu mageren Stücken. Es muss nicht immer Rumpsteak oder Filet sein – aber eben auch nicht immer Wurst oder Nackensteak. Zum Vergleich: Während eine Natur-Bratwurst einen Fettanteil von rund 25 Prozent enthält, sind es in Hühnerbrust und Schnitzel nur zwei Prozent, bei Kotelett rund fünf Prozent und bei Hackfleisch elf Prozent. Auch fester Fisch wie Thunfisch, Forelle oder Lachs sind empfehlenswert – und in Folie mit ein paar Kräutern gegart auch noch ein echtes kulinarisches Highlight.

Zur Vorsicht raten Ernährungsmediziner bei rotem Fleisch:

Wer regelmäßig größere Mengen Rind- oder Schweinefleisch isst, erhöht damit – anders als bei Geflügel oder Fisch – sein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Unterm Strich lässt sich also, wie so oft, feststellen: Im Prinzip ist Fleisch nicht ungesund, im Übermaß allerdings schon. Und da lauert denn auch die größte Gefahr: Liegt noch ein schönes, saftiges Steak auf dem Grill, dann langt man gerne nochmal zu, auch wenn der Hunger eigentlich schon gestillt ist.
Wichtig: Nichts Gepökeltes vom Rost
Fleischwurst, Schinken, Speck, Bockwürste, Kassler und Wiener Würstchen wiederum zählen zu den Pökelfleischwaren und sollten nicht gegrillt werden. Der Grund: Pökelsalz reagiert bei Hitze über 150 Grad Celsius mit den Aminosäuren beziehungsweise Proteinen aus dem Fleisch zu krebserregenden Nitrosaminen. Und da gibt es nach Meinung von Fachleuten auch kaum eine Toleranzschwelle – was gepökelt ist, gehört nicht auf den Grill.

Auch wenn Fett aus Fleisch oder Marinade in die Glut oder auf die Heizschlange des Elektrogrills tropft,

entstehen krebserregende Stoffe, die so genannten PAK oder polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe. Damit das nicht passiert, empfiehlt es sich, das Grillgut möglichst in eine Grillschale zu legen. Grillschalen aus Aluminium oder Aluminiumfolie stellen wirkungsvolle und preisgünstige Methoden zur Vermeidung von PAKs dar. Allerdings können dabei geringe Mengen Aluminium in das Grillgut übergehen. In Abwägung der Risiken ist der Gebrauch beim Grillen von Fleisch aber vertretbar, dann aber besser erst am Ende des Grillvorgangs salzen und würzen. Zudem sollten Fleisch, Fisch und Wurstwaren grundsätzlich nur zum Garen und nicht mehr zum Warmhalten auf dem Grill liegen, denn auch hier entstehen gesundheitsschädliche Stoffe.Ein wichtiger Rat außerdem: Nichts anbrennen lassen und im Zweifelsfall schwarze, angebrannte Stellen wegschneiden und nicht mitessen.
Insgesamt gilt fürs Grillen:
Je schonender, desto gesünder. Die amerikanische Variante des „Barbecue“ bei mittlerer, indirekter Hitze gilt als gesundheitsverträglicher als das kurze, scharfe Angrillen über offener Glut oder Feuer, das viele selbst ernannte Grillmeister hierzulande praktizieren.
Das Beste zum Schluss: Obst vom Grill
Schließlich muss es auch nicht immer Fleisch sein, was auf dem Rost liegt. Für Farbe und Abwechslung sorgen auch buntes Gemüse wie Zucchini- oder Auberginenscheiben, Cocktailtomaten mit Olivenöl und Kräutern, Champignons, Maiskolben, Paprika oder Kartoffeln. Mit frischen Rosmarin- oder Thymianzweigen bekommen sie die typische mediterrane Note. Auch Ananas, Mango oder Banane eignen sich zum Grillen – entweder direkt auf dem Rost oder in einer Grillschale, die Banane am besten mit Schale. Im Handumdrehen gibt es zum Abschluss damit auch gleich noch einen feinen Nachtisch ohne zusätzlichen Aufwand.

Grillen und gesund – das will auf den ersten Blick ja nicht so ganz zusammenpassen. Erstmal assoziieren wir tatsächlich andere Bilder: Bratwürste und Nacken

So richtig will das Sommerfeeling ja noch nicht aufkommen in diesem merkwürdigen Jahr – das Wetter passt eher zum April,...
20/05/2021
Schönes Wetter mit Nebenwirkungen: Gesund durch den Sommer

So richtig will das Sommerfeeling ja noch nicht aufkommen in diesem merkwürdigen Jahr – das Wetter passt eher zum April, Bäder und Biergarten öffnen langsam und vorsichtig und die Sache mit dem Urlaub ist ja auch noch nicht abschließend geklärt. Dennoch: Der Sommer kommt, und irgendwann wird es warm und schön. Heiß herbei gesehnt zwar, haben Sommer und Sommerwetter dennoch nicht nur Vorteile: Hitze und Gewitter, Sonne und Ozon – aus gesundheitlicher Sicht bringt die heiße Jahreszeit schon ein paar Probleme mit sich. Mit ein paar Tipps jedoch lässt sich der Sommer unbeschwert genießen.

Sonne und Hitze
Sonnenbrand, Hitzeerschöpfung, Hitzeausschlag oder Hitzekollaps – alles ernstzunehmende Begleiterscheinungen im sonst so schönen Sommer. Sehr warme Tage können für jede und jeden Einzelnen sowie liebe Familienmitglieder und Freunde zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Vor allem ältere Menschen sowie Säuglinge und Kleinkinder sind gefährdet. Flüssigkeitsmangel, eine Verschlimmerung bestehender Grundkrankheiten, Hitzekrämpfe sowie Sonnenstich und Hitzschlag können die Folge sein. Ernstzunehmende Warnzeichen des Körpers sind: Kreislaufbeschwerden, Muskelkrämpfe in Armen und Beinen, Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, erhöhter Puls, ein Gefühl der Erschöpfung oder von Unruhe, Verwirrtheit und ein trockener Mund.
Hier einige Faustregeln zum Thema Sonne und Hitze:
• Trinken Sie viel an heißen Tagen. Besonders geeignet sind mineralstoffhaltige Getränke, Wasser oder Tee. Auch wenn das kühle Radler lockt: Alkohol besser vermeiden.
• Achten Sie vor allem auf ältere Personen und Kinder, die durch die Hitze besonders belastet sind. Sie brauchen gezielte Aufmerksamkeit.
• Sport an heißen Tagen besser in den frühen Morgen- oder späteren Nachmittags- und Abendstunden. Vermeiden Sie während der Mittagsh*tze starke körperliche Anstrengungen.
• Achten Sie auf einen angemessenen Schutz gegen ultraviolette Strahlung. Der beste Sonnenschutz sind geeignete Kleidung, Sonnenhut und Sonnenbrille. Haut, die nicht mit Kleidung bedeckt ist, muss gut mit Sonnenschutzmittel eingerieben werden.

Gewitter

Zehn Mal pro Sekunde schlägt irgendwo auf der Welt ein Blitz ein. 24 000 Menschen sterben jährlich im Gewitter, zehnmal so viele werden verletzt. Allerdings saust der Blitz nur auf sehr wenige Menschen ungebremst herab. 95 Prozent seiner Opfer trifft er indirekt: Er schlägt zunächst in Wasser, Boden, Bäume oder Bauwerke ein und sucht sich erst dann einen Weg durch die Körper, die mit ihnen in Berührung kommen. Blitze können zudem Entfernungen von etwa 4,5 Metern überspringen; das sollte man im Kopf behalten, wenn man Schutz vor einem Gewitter sucht.
Wie viele Kilometer ist das Gewitter entfernt? Theoretisch funktioniert die alte Methode zur Abschätzung: Man zähle die Sekunden zwischen Blitz und Donner und teile die Summe durch drei. Doch für die Praxis empfehlen Experten die Rechnerei nicht. Die Empfehlung lässt sich stattdessen in dem einfachen Satz zusammenfassen: „When thunder roars, go indoors“. Sobald also ein Donner kracht, sollten Menschen Schutz suchen und erst dann wieder hervorkommen, wenn das letzte Grollen seit mindestens 30 Minuten verklungen ist.
Sicheren Schutz bieten Häuser mit Blitzableitern und Fahrzeuge mit Metalldach. Sind Türen und Fenster geschlossen, schirmt der Wagen die Insassen gegen den Strom des Blitzes ab. Die Abschirmung funktioniert nach Angaben des ADAC auch im Cabrio.
Im Freien gibt es keinen zuverlässigen Schutz; Wanderer können lediglich versuchen, dem Blitz so gut es geht aus dem Weg zu gehen. In Schluchten, Gruben oder Senken gelingt das am ehesten. Das Innere eines Waldes ist sicherer als der Waldrand oder das freie Feld. Im Notfall können auch Scheunen und Hütten als Unterschlupf dienen, sofern man sich möglichst weit von den Wänden entfernt aufhält.
Sommersmog
Hohe Lufttemperaturen und intensive Sonneneinstrahlung können zum so genannten Sommersmog führen. Dies ist eine zu hohe Belastung mit bodennahem Ozon und anderen Luftschadstoffen – Während das Gas normalerweise nur in den hohen Schichten unserer Atmosphäre vorkommt, kann es bei starker Sonneneinstrahlung auch in Bodennähe gebildet werden und dort Probleme verursachen. Folgen sind Schleimhautreizungen, Einschränkungen der Lungenfunktion, Entzündungsreaktionen der Atemwege und Beeinträchtigungen der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Um gesundheitliche Beeinträchtigungen durch hohe Ozon-Konzentrationen zu vermeiden, sollte man folgende Regeln beachten:

Bevor Sie an heißen Tagen Sport machen, sollten Sie sich über die Ozon-Wetterlage informieren.
Längere körperliche Anstrengungen sollten möglichst nicht in die Mittags- und Nachmittagsstunden gelegt werden, wenn sie auch zu anderen Tageszeiten möglich sind. Morgens ist die Ozonkonzentration am niedrigsten.
Weichen Sie gegebenenfalls in einen gut belüfteten Raum aus. In Innenräumen ist die Ozonkonzentration geringer.

So richtig will das Sommerfeeling ja noch nicht aufkommen in diesem merkwürdigen Jahr – das Wetter passt eher zum April, Bäder und Biergarten öffnen langsa

Adresse

Louisenstr. 102
Bad Homburg
61348

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 18:30
Dienstag 08:30 - 18:30
Mittwoch 08:30 - 18:30
Donnerstag 08:30 - 18:30
Freitag 08:30 - 18:30
Samstag 09:00 - 14:00

Telefon

0617223021

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hirsch Apotheke Bad Homburg erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Hirsch Apotheke Bad Homburg senden:

Geschäfte in der Nähe


Andere Geschäft für Vitaminpräparate in Bad Homburg

Alles Anzeigen

Bemerkungen

Ich schau hier nur mal so rum..